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Link in Bio. Kunst nach den sozialen Medien

»Link in Bio« zeigt anhand von über 50 Arbeiten – Installationen, Fotografien, Skulpturen, Videos und Gemälden –, wie sich Produktion und Rezeption von Kunst im Zeitalter sozialer Medien verändern. Nachdem die ProtagonistInnen der Net Art, die Technik-Utopisten der frühen 1990er Jahre, erkennen mussten, dass das Netz die klassischen Kunstinstitutionen als Ausstellungsort nicht aushebeln wird, übernahm die nächste Generation von KünstlerInnen die unter dem Schlagwort der »Post-Internet Art« (Marisa Olson) wieder Kunst für den Ausstellungsraum machten. Social Media Art wiederum greift die Utopie der Net Art auf, die Kunstwelt demokratisieren zu können. Über Instagram, Facebook, YouTube, Tumblr und Twitter kann das Publikum direkt erreicht werden. Junge KünstlerInnen reagieren auf die sozialen Medien und ihre Inhalte, auf neue Features und Technologien.

Beteiligte KünstlerInnen: Thomas Albdorf, Lisette Appeldorn, Jeremy Bailey, Cibelle Cavalli Bastos, Viktoria Binschtok, Aram Bartholl, Arvida Byström, Nadja Buttendorf, Petra Cortright, Filip Custic, Stine Deja & Marie Munk, Chris Drange, Constant Dullaart, Hannah Sophie Dunkelberg, Anna Ehrenstein, Oli Epp, Séamus Gallagher, Tom Galle, Adam Harvey, Lauren Huret, Johanna Jaskowska, Andy Kassier, Hanneke Klever, Florian Kuhlmann, Lynn Hershman Leeson, Brandon Lipchik, Jonas Lund, Echo Can Luo, Ines Marzat, Jillian Mayer, Florian Meisenberg & Anna K.E., Rosa Menkman, Marisa Olson, Andy Picci, Sebastian Schmieg, Leah Schrager, Kristina Schuldt, Thomas Webb, Selam X und Steffen Zillig. »Link in Bio« wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.