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Verborgenes Leipzig
Blick auf den opulenten Eingangsbereich der GfzK sowie die umrahmenden Bäume; Architektur, Galerie, Sommer

Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Eine wunderschöne Gründerzeitvilla im Leipziger Musikviertel und ein angeschlossener, moderner Glasbau bilden gemeinsam die Räumlichkeiten der Galerie für Zeitgenössische Kunst. Die GfzK wurde 1998 eröffnet und zeigt Kunst nach 1945 und zeitgenössische Kunst. Neben den zahlreichen Werken in Dauer- und Wechselausstellungen, gehört auch das Café Bau Bau sowie das Hotel „Paris Syndrom“ zum Museum. Warum also nicht einen Museumsbesuch mit einer Stärkung im Café, das besonders bei den Studenten der nahegelegenen Hochschule für Grafik und Buchkunst beliebt ist, verbinden? Die Übernachtung in einem der außergewöhnlichen Hotelzimmer, die selbst wie begehbare Kunstwerke wirken, macht das Erlebnis perfekt. Neben verschiedenen Führungen bietet die Galerie für Zeitgenössische Kunst auch tolle Angebote zur Kunstvermittlung für Kinder.

Informationen

Ort GfzK
Karl-Tauchnitz-Straße 9 – 11
04107 Leipzig

Google Maps
Telefon +49 341 14 08 10
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Haltestellen

Neues Rathaus ⋅ TRAM 2, 8, 9, 14 Wächterstraße ⋅ BUS 89

Der Leipzig-Travel-Blogbeitrag zur GfzK.

Blick auf die Galerie für zeitgenössische Kunst an einem schönen Sommertag; blauer Himmel, moderne Architektur, Glasfront

Lesen Sie weiter und erfahren Sie hier noch mehr zur GfzK!

Blick auf den Sitzbereich im Café und die Tische entlang der Fensterfront im Sommer; Deko, Beleuchtung, modern
© Philipp Kirschner
Blick auf den modernen Glasbau der GfzK an einem Sommertag mit blauem Himmel
© Philipp Kirschner
Blick auf das moderne GfzK-Gebäude und seine gläserne Front, umgeben von Bäumen; Sommer, Café
© Philipp Kirschner
Blick in den modernen Verkaufsraum des Design-Geschäftes TSCHAU TSCHÜSSI, ansässig in der Galerie für zeitgenössische Kunst
© Philipp Kirschner

Öffnungszeiten

Di– Fr 14–19, Sa + So 12–18 Uhr