Besondere Lesung
Unser besonderes Konzert einmal anders:
Wir sind sehr glücklich Friedhelm Eberle bei uns im Oberen Bahnhof zu begrüßen.
In 45 Jahren am Schauspiel Leipzig hat er wohl jede große Figur verkörpert. Nun kommt er in unseren charmanten Theatersaal und bringt zwei weltberühmte Komponisten und den „Vater der modernen Dramatik“ mit. Ja, kleiner hatten wir es nicht.
Und weil das immer noch nicht reicht, begleitet diese außergewöhnliche Lesung am Klavier die wundervolle Ketevan Warmuth.
Teil 1:
„Peer Gynt“ Henrik Ibsen
Peer Gynt ist ein dramatisches Gedicht des norwegischen Autors Hendrik Ibsen, das die rastlose Lebensreise eines lügenden und egoistischen Träumers auf der ständigen Suche nach sich selbst erzählt. Heute gelesen in der Übersetzung von Christian Morgenstern und in Musik gesetzt von dem grandiosen Komponisten Edward Grieg für großes Orchester. Hier aber, zwar bescheidener zu hören, in einer höchst gelungenen Klavierfassung die der grandiosen Pianistin höchste Fertigkeiten abverlangt.
Teil 2:
„Karneval der Tiere" Camille Saint-Saéns
Vom Komponisten ist kein Text vorgesehen und doch gibt es vielfache Begleittexte. Der bekannteste ist wohl der von Loriot. Da es aber Herr Eberle für Vermessen hielt, sich in die pointierten Fußstapfen von Loriot zu begeben, hat er sich mit viel Vergnügen eine eigene Version geschaffen. Auch hier haben wir kein Orchester aber unsere fabelhafte Pianistin….,
Wir sind sehr glücklich Friedhelm Eberle bei uns im Oberen Bahnhof zu begrüßen.
In 45 Jahren am Schauspiel Leipzig hat er wohl jede große Figur verkörpert. Nun kommt er in unseren charmanten Theatersaal und bringt zwei weltberühmte Komponisten und den „Vater der modernen Dramatik“ mit. Ja, kleiner hatten wir es nicht.
Und weil das immer noch nicht reicht, begleitet diese außergewöhnliche Lesung am Klavier die wundervolle Ketevan Warmuth.
Teil 1:
„Peer Gynt“ Henrik Ibsen
Peer Gynt ist ein dramatisches Gedicht des norwegischen Autors Hendrik Ibsen, das die rastlose Lebensreise eines lügenden und egoistischen Träumers auf der ständigen Suche nach sich selbst erzählt. Heute gelesen in der Übersetzung von Christian Morgenstern und in Musik gesetzt von dem grandiosen Komponisten Edward Grieg für großes Orchester. Hier aber, zwar bescheidener zu hören, in einer höchst gelungenen Klavierfassung die der grandiosen Pianistin höchste Fertigkeiten abverlangt.
Teil 2:
„Karneval der Tiere" Camille Saint-Saéns
Vom Komponisten ist kein Text vorgesehen und doch gibt es vielfache Begleittexte. Der bekannteste ist wohl der von Loriot. Da es aber Herr Eberle für Vermessen hielt, sich in die pointierten Fußstapfen von Loriot zu begeben, hat er sich mit viel Vergnügen eine eigene Version geschaffen. Auch hier haben wir kein Orchester aber unsere fabelhafte Pianistin….,
Terminübersicht
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Organisation
BAFF-Theater Delitzsch e. V.
