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In 14 Tagen

Nachwelt. Lesung und Gespräch mit Marlene Streeruwitz

Auf einen Blick

In Marlene Streeruwitzʼ Roman „Nachwelt.“ reist eine Autorin nach Los Angeles, um für eine Biografie über die Bildhauerin Anna Mahler zu recherchieren. Ausgerüstet mit Notizbuch und Aufnahmegerät geht sie den Spuren der in Wien geborenen Tochter von Alma Mahler-Werfel und Gustav Mahler nach, die Ende der 1930er Jahre nach London emigrierte und seit 1950 in Kalifornien lebte. Konsequent verwebt der Roman „Nachwelt.“ dabei persönliche und politische Geschichte und stellt Fragen nach Geschichtsvergessenheit, Erinnerungsarbeit und weiblicher Künstlerinnenschaft. Marlene Streeruwitz liest und kommentiert Stellen aus ihrem 1999 erschienen Roman. Im Gespräch mit Bernhard Fetz gibt sie Auskunft über seine Entstehungsgeschichte, den Stellenwert des Romans innerhalb ihres Gesamtwerks und die Verbindungslinien zu aktuellen Projekten.

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