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In 19 Tagen

Neue Literatur aus Norwegen mit Andreas Viestad, Lena Lindgren & Cecilie Enger

Auf einen Blick

Andreas Viestad: "Ein Abendessen in Rom" Ein Abendessen in Rom ist ein ganz besonderes, sehr inspirierendes Buch übers Kochen und Essen. Ausgehend von der traditionellen Speisekarte in seinem Lieblingslokal "La Carbonara" am Campo de`Fiori schreibt Andreas Viestad über das Brot, über den Getreideanbau; über das daraus entstehende römische Weltreich, über das Salz in den verschiedensten Regionen der Welt, über neue Handelswege und alte Kriege in Europa und der ganzen Welt, über den Wein, das Öl, den Pfeffer und den Zucker – und darüber, wie diese Nahrungsmittel und Gewürze uns verändert und bis heute geprägt haben. Lena Lindgren: "Echo: Ein Essay über Algorithmen und Begehren" In dem Buch Echo – Ein Essay über Algorithmen und Begehren betrachtet die Autorin die heutige Gesellschaft durch die Linse des griechischen Mythos von Echo und Narziss. Die Geschichte: Die Bergnymphe Echo redet ununterbrochen. Sie lügt und plappert so viel, dass sie am Ende von Hera bestraft wird. Sie verliert die Fähigkeit, ihre eigenen Sätze zu bilden und kann nur noch wiederholen, was andere sagen. Echos große Liebe ist Narziss, der – nachdem er sich in sein eigenes Spiegelbild verliebt – stirbt. Cecilie Enger: "Aufs Meer hinaus" Ein eindrücklich erzählter Roman über zwei norwegische Frauen, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihren ganz eigenen Weg gingen – als erste weibliche Reederinnen. Seit sie denken kann, hat Bertha davon geträumt, ihre streng puritanisch geprägte Heimat im Süden Norwegens hinter sich zu lassen; ein anderes Leben zu führen als das, was von ihr erwartet wird. In der rauen Bergarbeiterstadt Karmøy ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Aufbruch an jeder Straßenecke spürbar – und hier trifft Bertha auch Hanna wieder. Hanna, die so anders ist als andere Frauen und die am liebsten Männerkleidung trägt.

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