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?WHY BORDERS - Kunst als Protest

Auf einen Blick

Vom 07. bis 16. Oktober 2022 präsentiert die Projektwohnung krudebude e.V. die Doppelausstellung “?WHY BORDERS - Kunst als Protest“. Die Ausstellung wirft einen kritischen Blick auf Grenzpolitiken in Europa und in Sachsen und fragt, welche Rolle Kunst als Form und Möglichkeit des politischen Protests in diesem Kontext einnehmen kann. Gezeigt werden Arbeiten von Mitgliedern des Kollektivs ?WHY|BORDERS, die - gespeist aus ihrer eigenen Fluchterfahrung - mit künstlerischen Mitteln gegen die Grenzpolitik der EU protestieren. An ihr Publikum richten sie eine einfache, aber konkrete Frage: Warum Grenzen? Diese Frage stellt sich nicht nur an den EU-Außengrenzen, sondern auch in Sachsen und Leipzig selbst. Denn stellt die Situation in den zahlreichen Camps in Deutschland nicht eine Verlagerung dieser Grenzen ins Innere dar? Die Ausstellung nähert sich dem Thema Grenzen damit auf zweifache Weise: In den Räumlichkeiten der krudebude werfen 11 Künstler*innen des Kollektivs in ihren Fotografien, Malereien, Gedichten und Videos einen ganz eigenen Blick auf die europäische Grenzpolitik und die noch immer katastrophale Situation an den EU-Außengrenzen. Präsentiert werden unter anderem Gedichte der Autorin und Aktivistin Parwana Amiri, deren „Briefe an die Welt aus Moria“ 2019 international für Aufmerksamkeit sorgten.

Weitere Termine

Kontakt

Projektwohnung “krudebude”
Stannebeinplatz 13
04347 Leipzig
Deutschland

Kontakt:
Webseite: www.urbanite.net/leipzig/events/why-borders-kunst-als-protest/2022-10-07

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