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Zwischen NS-Vergangenheit und Kaltem Krieg. Konsequenzen aus der Studie zur Bundesanwaltschaft

Auf einen Blick

Die Stiftung Forum Recht lädt am Montag, 27. Juni, 19 Uhr zu einer Buchvorstellung und Diskussion im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ein. In ihrem 2021 im dtv erschienenen Sachbuch „Staatsschutz im Kalten Krieg. Die Bundesanwaltschaft zwischen NS-Vergangenheit, Spiegel-Affäre und RAF“ geben Friedrich Kießling und Christoph Safferling Einblick in die Geschichte der Bundesanwaltschaft zwischen 1950 und 1974. Das Buch wirft ein Schlaglicht auf die hochaktuelle Frage, wie eine Demokratie den Staat schützen kann, ohne die eigenen Werte zu verraten. Die Moderation übernimmt die Journalistin und Juristin Annelie Kaufmann. Gemeinsam mit weiteren Expertinnen und Experten diskutieren die Autoren unter anderem, welche Folgen die NS-Gesinnung auf die Arbeit der Bundesanwaltschaft hatte, wie sich die Bedeutung von Staatsschutz im Laufe der Zeit verändert hat und welche Konsequenzen aus der Studie für die Gegenwart, etwa für die juristische Ausbildung, gezogen werden können. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter: event@stiftung-forum-recht.de.

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