neue Musik-Theater-Inszenierung des Johann-Walter-Gymnasiums
Wir schreiben das Jahr 1957. Deutschland befindet sich in einer Umbruchszeit, doch es gibt ein kleines Fleckchen, welches den Krieg nicht nur nicht verarbeitet hat, sondern bei dem dieser nicht einmal wirklich angekommen ist. Ein Land, welches sich seit der Weimarer Republik kaum geändert hat. Ein Ort, wo man noch dröhnenden Jazz hört, Charleston tanzt und die Filme noch stumm sind. Ein Ort, der wie in der Zeit stehengeblieben ist und sturköpfig unveränderlich bleibt – Sachsen.
Doch genau das mag der Reiz für manchen Visionär zu sein, wie für den aufstrebenden Musiker Richard. Sein Talent für Rock n’ Roll erweist sich zwar als vielversprechend, jedoch muss er bald feststellen, dass es schwerer ist, die in Traditionen und Gewohnheiten gewurzelten Bewohner davon zu überzeugen, als er dachte …
Diese Story ist das Fundament für das von Jakob Höcke und Ole Hudde, nunmehr Schüler der Klasse 12, erstellte Drehbuch. Sie kreierten hierfür einen Trailer, der eine brillante Werbung für die Aufführung verkörpert. Zu sehen ist dieser auf den Social-Media-Kanälen der Schule inside.jwg.de und jowax.de.
Die Handlung lebt von lebendiger Aktion, hoher Dynamik und leidenschaftlicher Musik. Und sie wird dieses Mal wiederum, wie schon die Inszenierung „Blindgänger ’43“ im Jahr 2019, im Kulturhaus ihre Premiere feiern. Der Grund hierfür damals wie heute ist, dass das Ambiente und der Charme des Saales die Atmosphäre der Aufführung tragen.
Es ist ein Faszinosum, wie es Jugendlichen gelingt, ihre Reflexionen sprachlich und musikalisch so zu verarbeiten, dass sie alle Zuschauer in ihre Gedankenwelt mitnehmen und zum Nachdenken über unsere Gegenwart anregen. Und dieses Mal tangiert die Gedankenwelt nicht die weit zurückliegende Zeit der Reformation, sondern ein Jahr, in dem ihre Großeltern vielleicht geboren sind …
Wir freuen uns sehr, „Im Tal der Ahnungslosen“ am 2. Oktober 2026, 19 Uhr im Rahmen des Festwochenendes „Torgau leuchtet“ am Vorabend des Tages der Einheit uraufführen zu können.
Dr. Gabriele Hönicke
Karten gibt es an der Abendkasse
Wir schreiben das Jahr 1957. Deutschland befindet sich in einer Umbruchszeit, doch es gibt ein kleines Fleckchen, welches den Krieg nicht nur nicht verarbeitet hat, sondern bei dem dieser nicht einmal wirklich angekommen ist. Ein Land, welches sich seit der Weimarer Republik kaum geändert hat. Ein Ort, wo man noch dröhnenden Jazz hört, Charleston tanzt und die Filme noch stumm sind. Ein Ort, der wie in der Zeit stehengeblieben ist und sturköpfig unveränderlich bleibt – Sachsen.
Doch genau das mag der Reiz für manchen Visionär zu sein, wie für den aufstrebenden Musiker Richard. Sein Talent für Rock n’ Roll erweist sich zwar als vielversprechend, jedoch muss er bald feststellen, dass es schwerer ist, die in Traditionen und Gewohnheiten gewurzelten Bewohner davon zu überzeugen, als er dachte …
Diese Story ist das Fundament für das von Jakob Höcke und Ole Hudde, nunmehr Schüler der Klasse 12, erstellte Drehbuch. Sie kreierten hierfür einen Trailer, der eine brillante Werbung für die Aufführung verkörpert. Zu sehen ist dieser auf den Social-Media-Kanälen der Schule inside.jwg.de und jowax.de.
Die Handlung lebt von lebendiger Aktion, hoher Dynamik und leidenschaftlicher Musik. Und sie wird dieses Mal wiederum, wie schon die Inszenierung „Blindgänger ’43“ im Jahr 2019, im Kulturhaus ihre Premiere feiern. Der Grund hierfür damals wie heute ist, dass das Ambiente und der Charme des Saales die Atmosphäre der Aufführung tragen.
Es ist ein Faszinosum, wie es Jugendlichen gelingt, ihre Reflexionen sprachlich und musikalisch so zu verarbeiten, dass sie alle Zuschauer in ihre Gedankenwelt mitnehmen und zum Nachdenken über unsere Gegenwart anregen. Und dieses Mal tangiert die Gedankenwelt nicht die weit zurückliegende Zeit der Reformation, sondern ein Jahr, in dem ihre Großeltern vielleicht geboren sind …
Wir freuen uns sehr, „Im Tal der Ahnungslosen“ am 2. Oktober 2026, 19 Uhr im Rahmen des Festwochenendes „Torgau leuchtet“ am Vorabend des Tages der Einheit uraufführen zu können.
Dr. Gabriele Hönicke
Karten gibt es an der Abendkasse


