© www.pkfotografie.com, Philipp Kirschner

Nachhaltigkeit ist uns ein wichtiges Anliegen für die zukünftige touristische Entwicklung in Leipzig und der Region. Dabei werden ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte gemeinsam betrachtet. Der Tourismusverband LEIPZIG REGION e. V. und die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH arbeiten hierzu zusammen und entwickeln ihre Maßnahmen sowie die Zusammenarbeit mit touristischen Akteurinnen und Akteuren kontinuierlich weiter.

Diese Seite richtet sich vorrangig an touristische Betriebe, Partnerinnen und Partner sowie weitere Akteurinnen und Akteure in Leipzig und der Region. Sie bündelt Informationen, Arbeitshilfen, Weiterbildungsangebote und Praxisbeispiele zur Orientierung bei der Planung und Umsetzung eigener Maßnahmen – etwa in den Bereichen Umwelt, Klima, soziale Verantwortung, Barrierefreiheit und regionale Wertschöpfung. Auch für Geschäftsreisen, Kongresse und Tagungen sollen Informationen und Unterstützungsangebote weiterentwickelt werden, beispielsweise zu Mobilität, Veranstaltungsplanung und Angeboten vor Ort. Welche Maßnahmen einzelne Betriebe oder Veranstaltungsorte umsetzen, ist jeweils anhand der Informationen der betreffenden Anbieter zu prüfen.

Die Inhalte auf dieser Seite dienen der Information und Orientierung. Angaben zu Angeboten, Maßnahmen, Zertifizierungen und möglichen Wirkungen Dritter beruhen auf Informationen der jeweiligen Anbieter; maßgeblich sind deren aktuelle Angaben, Kriterien und Nachweise.

 

Die neue Videoreihe „LEIPZIG REGION – Stadtgesichter und Lieblingsorte“ stellt in vier Kurzvideos persönliche Empfehlungen aus Leipzig und der Region vor. Host Nils Straatmann trifft lokale Protagonistinnen und Protagonisten am Stadthafen, in der Innenstadt, auf dem Rittergut Heyda und in der Plagwitzer Markthalle. Themen sind Green Kayak auf Leipzigs Wasserwegen, mit Rollstuhl erreichbare Orte, Urlaub im historischen Ambiente sowie Produkte aus Leipzig und der Region. Die Videos werden digital, auf verschiedenen Kanälen, ausgespielt. Die Fortsetzung der Reihe ist geplant.

Zur Youtube-Playlist
Wandern in der Leipzig Region
© Tom Williger, leipzig.travel

Seit Juli 2026 erleichtert die überarbeitete Förderrichtlinie Energie und Klima 2023 die Antragstellung für Maßnahmen zur Klimawandelanpassung in Sachsen. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz fördert damit unter anderem baulichen Hitzeschutz, Regenwassermanagement und die Anpassung touristisch relevanter Infrastruktur. Anträge können Kommunen, kommunale Unternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Vereine, Stiftungen sowie Privatpersonen bei der Sächsischen Aufbaubank stellen. Die Förderung kann dazu beitragen, Angebote und Infrastruktur an veränderte Wetterbedingungen anzupassen. Details zu Voraussetzungen, Fördersätzen und Beratung bietet die weiterführende Webseite.

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ÖPNV in der Leipziger Innenstadt
© Tom Thiele, leipzig.travel

Die LTM GmbH hat den Jahresbericht 2025 zur nachhaltigen Tourismusentwicklung veröffentlicht. Er gibt einen Einblick in die konsequente Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie der Leipzig Region. Im Fokus stehen Maßnahmen, die konkrete Effekte für Gäste, Betriebe und die touristische Gesamtentwicklung erzielen. Nachhaltigkeit wird dabei als integraler Bestandteil der der Destinationsentwicklung verstanden - mit Blick auf ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Tragfähigkeit und soziale Aspekte. Der Bericht zeigt kompakt und transparent, wie Nachhaltigkeit als Standortfaktor Image, Nachfrage, Angebotsqualität, Innovationsfähigkeit und Fachkräftesicherung stärkt.

Zum Jahresbericht 2025
Schlosspark-Machern-Ritterburg-Region-Leipzig-Natur-Aktiv-Ausflug-Philipp-Herfort-Photography-leipzig-travel
Schlosspark-Machern-Ritterburg-Region-Leipzig-Natur-Aktiv-Ausflug-Philipp-Herfort-Photography-leipzig-travel

Der Deutsche Tourismusverband e. V. (DTV) stellt die zweite Auflage des „Praxisleitfadens Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“ vor. Der mit reCET weiterentwickelte Leitfaden verbindet Kriterien mit Indikatoren, gibt praxisnahe Orientierung zu Klimaschutz, Klimaanpassung und Nachhaltigkeitsmanagement und richtet sich in erster Linie an deutsche Destinationsmanagement-Organisationen (DMO). Die touristische Nachhaltigkeitsstrategie Leipzig Region ist als gutes Beispiel in der Dimension Management aufgenommen. Damit wird deutlich, wie sie die im Leitfaden beschriebenen Managementaufgaben – von strategischer Zielsetzung über konkrete Maßnahmen bis zur kontinuierlichen Überprüfung – praxisnah abbildet.

Zum Praxisleitfaden
Schildbergturm in Schildau - Region Leipzig
© Leipzig.Travel, Tom Williger

Am 12. August veranstaltet der Tourismusverband LEIPZIG REGION e. V. die 3. Leipzig-Region-Tour. Im Fokus steht eine Exkursion in die Dahlener Heide und damit verbunden die Vorstellung aktueller Impulse für eine zukunftsfähige Tourismusentwicklung. Eindrücke geben unter anderem die neue, gemeinschaftlich umgesetzte Beschilderung der Wanderwege, der aktive Auftakt am Schildbergturm sowie ausgewählte Stationen in Schildau, Reudnitz und Schmannewitz. Die Tour richtet sich an Touristikerinnen und Touristiker der Region und macht sichtbar, wie regionale Zusammenarbeit, Naturerlebnis und touristische Infrastruktur zusammenspielen. Eine Anmeldung ist bis zum 6. August möglich.

Zur Anmeldung
MDV-Abfahrtsmonitor
© Mitteldeutscher Verkehrsverbund GmbH

Der MDV-Abfahrtsmonitor zeigt aktuelle ÖPNV-Verbindungen in Echtzeit und bietet Betrieben damit eine einfache Möglichkeit, Gäste direkt vor Ort über passende Abfahrten zu informieren.

Ein Bildschirm mit Internetzugang genügt: Angezeigt werden Abfahrtszeiten in Echtzeit sowie die Lage der Haltestelle auf einer Karte. Auch der Fußweg zur Haltestelle wird automatisch berücksichtigt, sodass nur Verbindungen erscheinen, die tatsächlich erreichbar sind. Unternehmen können den Monitor mit eigenem Logo und einer individuellen Nachricht ergänzen. Die Darstellung ist flexibel im Quer- oder Hochformat möglich – zum Beispiel in Empfangsbereichen, Foyers oder Wartezonen.

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Hotel Michaelis GmbH erhält Viabono Umwmeltcheck Silber
© Hotel Michaelis GmbH

Das inhabergeführte Hotel Michaelis in der Leipziger Südvorstadt wurde mit dem Viabono Umweltcheck Gold für ihr strukturiertes Engagement im Umwelt- und Klimaschutz ausgezeichnet. Die Zertifizierung würdigt die systematische Erfassung relevanter Verbrauchsdaten sowie gezielte Maßnahmen zur Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch. Dazu zählen unter anderem der Einsatz von Ökostrom, eine Photovoltaikanlage und kontinuierliche Optimierungen im Betriebsablauf.

Damit leistet die Hotel Michaelis GmbH einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und stärkt die Zukunftsfähigkeit der Destination Leipzig und Region.

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Emilie Dias (LTM) präsentiert den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsstrategie LEIPZIG REGION.
© leipzig.travel/Christina Witt

Am 23. April folgten mehr als 90 touristische Akteure aus Leipzig und der Region der Einladung zum 4. Partnertreffen zur touristischen Nachhaltigkeitsstrategie in die Red Bull Arena. Darüber hinaus nahmen erstmals auch Vertreter/-innen der Deutschen Zentrale für Tourismus sowie der Fachgruppe Nachhaltigkeit des Netzwerks Magic Cities teil und bereicherten das Treffen mit überregionalen Perspektiven. Neben eines Status-Quo-Berichts zur Nachhaltigkeitsstrategie, eröffneten Impulsvorträge unterschiedliche Perspektiven auf eine nachhaltige Destinationsentwicklung und zeigten konkrete Ansätze aus der Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Thema der EmpCo-Richtlinie, welche nach einem Fachvortrag in einem abschließendem Podiumsgespräch von verschiedenen Akteuren diskutiert wurde. Neben fachlichen Impulsen bot der Tag vielfältige Gelegenheiten zum persönlichen Austausch und zur Vernetzung.

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Congress Center Leipzig und Leipziger Messe
© leipzig.travel, Andreas Schmidt

Am Park-&-Ride-Platz Neue Messe startet im Frühjahr 2026 ein Pilotprojekt zur Errichtung von Solarcarports. Die Stadt Leipzig installiert auf bestehenden Stellflächen Photovoltaik-Überdachungen, die erneuerbaren Strom erzeugen und gleichzeitig Fahrzeuge vor Witterungseinflüssen schützen. Das Vorhaben wird gemeinsam mit kommunalen Partnern umgesetzt und wissenschaftlich begleitet. Ziel ist es, versiegelte Flächen effizient doppelt zu nutzen, Treibhausgasemissionen zu senken und die nachhaltige Mobilitätsinfrastruktur in Leipzig weiter auszubauen. Die Anlage dient als Modell für eine mögliche Ausweitung auf weitere Standorte im Stadtgebiet und stärkt die Verbindung von Energiewende und umweltverträglicher Mobilität.

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Auftakttreffen "Leipzig liebt Regionales" im Februar 2026
© Leipzig.Travel, Marit Schulz

Am 2. Februar 2026 tragen sich elf Leipziger Manufakturen zum Jahresauftakt des Netzwerks "Leipzig liebt Regionales" im Atelier der Designerin Silke Wagler. Eingeladen hatte die LTM GmbH, die das Netzwerk 2021 initiierte und welches inzwischen rund 35 regionale Betriebe vereint. Vorgestellt wurden zentrale Marketingmaßnahmen des vergangenen Jahres sowie geplante Aktivitäten für 2026, darunter Kommunikationsformate, Veranstaltungspräsenz und internationale Ansprache. Der branchenübergreifende Austausch eröffnete zudem neue Perspektiven für Kooperationen. Das Treffen verdeutlichte den Beitrag regionaler Manufakturen zu nachhaltiger Wertschöpfung und touristischer Vielfalt in Leipzig.

Mehr zu regionalen Produkten

Die touristische Nachhaltigkeitsstrategie LEIPZIG REGION beschreibt einen gemeinsamen Rahmen für die weitere Entwicklung des Tourismus in Leipzig und der Region. Dabei werden ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt. Themen wie der Umgang mit kulturellem Erbe, die Zusammenarbeit mit lokalen Akteurinnen und Akteuren, regionale Wertschöpfung sowie die Weiterentwicklung touristischer Angebote bilden dabei wichtige Orientierungspunkte.

Die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH und der Tourismusverband LEIPZIG REGION e. V. arbeiten gemeinsam daran, ein einheitliches Verständnis für nachhaltigkeitsbezogene Themen im Tourismus zu entwickeln und dieses mit touristischen Partnerinnen und Partnern weiterzuentwickeln. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, ihre Umsetzung zu unterstützen und Fortschritte transparent zu dokumentieren. Erste Maßnahmen wurden seit 2022 geplant und umgesetzt. Anfang 2023 begann die Erarbeitung der touristischen Nachhaltigkeitsstrategie für die LEIPZIG REGION. Das Strategiepapier liegt seit März 2024 vor und bildet die Grundlage für einen fortlaufenden Umsetzungs- und Entwicklungsprozess. Seit 2025 steht die Broschüre Partnerinnen und Partnern digital und gedruckt zur Verfügung.

über  70  Maßnahmen

in der Strategie definiert

31  Maßnahmen

in 2025 vollständig umgesetzt

31  Maßnahmen

für 2026 geplant

© www.pkfotografie.com, Philipp Kirschner

Das wurde im vergangenen Jahr im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt:

  • 31 von 34 geplanten Maßnahmen wurden vollständig umgesetzt. 

  • Zehn veröffentlichte Beiträge im Tourismusnetzwerk Sachsen

  • Eine Pressereise zum Thema mit nachhaltigem Ansatz.

  • 73 Beiträge auf LinkedIn.

  • 13 Pressemitteilungen mit nachhaltigem Ansatz.

  • Eine Influencerreise zum Thema Nachhaltigkeit.

  • Drei Podcastfolgen mit Fokus Nachhaltigkeit.

  • Zahlreiche Wochenendtipps auf Instagram mit Nachhaltigkeitsschwerpunkt.

  • Zehn LTM-Newsletter mit dem Fokus Nachhaltigkeit (49 Beiträge).

  • Finalist bei Initiative European Capital of Smart Tourism 2026

Der Tourismussektor kann maßgebliche Auswirkungen auf die Umwelt, die Bevölkerung einer Destination sowie ihre Wirtschaft haben. Betriebe können im Rahmen ihrer Möglichkeiten dazu beitragen, diese Auswirkungen zu beeinflussen und ihre Prozesse schrittweise weiterzuentwickeln. Eine strukturierte Herangehensweise unterstützt dabei, relevante Handlungsfelder zu identifizieren und Maßnahmen nachvollziehbar umzusetzen.

In diesem Abschnitt finden Sie eine gebündelte Auswahl an Informations- und Arbeitsmaterialien, die Sie bei der Planung und Umsetzung entsprechender Schritte unterstützen. Dazu gehören Checklisten, Leitfäden, digitale Tools, Hinweise zu Weiterbildungsangeboten sowie Übersichten zu bestehenden Standards und Zertifizierungen im Tourismus. Die Materialien bieten eine praxisnahe Orientierung und unterstützen touristische Unternehmen dabei, Maßnahmen strukturiert zu planen, umzusetzen und transparent darzustellen.

 

Die EU-Richtlinie 'Empowering Consumers for the Green Transition" (kurz: EmpCo-Richtlinie) schafft neue verbindliche Vorgaben für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen in der Kommunikation mit Verbraucherinnen und Verbrauchern. Ziel ist es, Greenwashing zu vermeiden und Nachhaltigkeitsversprechen künftig klar, überprüfbar und nachvollziehbar zu machen. Die Anforderungen gelten ab dem 27. September 2026 und betreffen auch touristische Betriebe, Destinationen und Organisationen, die ihre Nachhaltigkeitsbemühungen kommunizieren. 

Ein Überblick, samt hilfreicher Informationen sowie Handlungsempfehlungen zu einer EmpCo-konformen Nachhaltigkeitskommunikation, sind im Tourismusnetzwerk Sachsen bereitgestellt. Zur Überprüfung der eigenen Inhalte kann beispielsweise der kostenfreie EmpCo-Checker von plant values verwendet werden. 

Verschiedene praxisorientierte Arbeitshilfen stehen touristischen Betrieben in Sachsen zur Verfügung: 

Der Landestourismusverband Sachsen e. V. (LTV SACHSEN) stellt eine Checkliste zur nachhaltigen Betriebsführung bereit. Sie unterstützt Beherbergungsbetriebe, Gastronomie, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie Tourist-Informationen dabei, relevante Handlungsfelder systematisch zu erfassen und geeignete Maßnahmen zu prüfen.

Darüber hinaus bietet der Qualitätsbericht 2025 des LTV SACHSEN eine Übersicht wesentlicher Nachhaltigkeitslabel im Tourismus und Gastgewerbe. Die Gegenüberstellung der Zertifizierungen ermöglicht eine sachliche Einordnung von Anforderungen und Schwerpunkten; eine gekürzte Fassung ist hier einsehbar.

Ergänzend stellt die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) mit ihrem Handbuch für Nachhaltigkeit ein praxisnahes Instrument zur Verfügung. Es enthält Checklisten, Rechenbeispiele sowie Good-Practice-Beispiele und unterstützt Betriebe dabei, Maßnahmen strukturiert zu planen und umzusetzen. Weitere, sächsische Best-Practice-Beispiele in unterschiedlichen Kategorien finden Sie außerdem im Tourismusnetzwerk Sachsen

  • Online-Schulungsreihe ‘VerantwortungsGewusst-Impulse
    Die Online-Schulungsreihe „VerantwortungsGewusst“ vermittelt praxisnahe Impulse, interaktive Übungen und Werkzeuge für touristische Unternehmen. Sie greift Themen der nachhaltigkeitsbezogenen Unternehmensentwicklung auf und fördert den Austausch mit Expertinnen und Experten aus Sachsen.

  • E-Learning-Angebote im Tourismusnetzwerk Sachsen
    Das Tourismusnetzwerk Sachsen bietet eine Übersicht über kostenfreie E-Learning-Kurse, die Touristikerinnen und Touristiker mit praxisnahen Online-Weiterbildungen zu Themen wie Marketing, Digitalisierung, Service und Nachhaltigkeit unterstützen.

  • Angebote der Initiative “Tourismus 360Grad Digital”

    Die Initiative „Tourismus 360Grad Digital“ unterstützt kleine und mittelständische Tourismusunternehmen in Sachsen mit kostenfreien Beratungsangeboten bei digitalen Herausforderungen – vom Erstgespräch über digitale Sprechstunden bis zur Optimierung der Online-Sichtbarkeit. Auch regelmäßige Schulungs- und Weiterbildungsformate zu Themen der Digitalisierung werden angeboten. 

  • SDGs im Tourismus 
    Fairwärts (TourCert) bietet ein E-Learning an, das die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) verständlich erklärt und zeigt Beispiele für ihre mögliche Bedeutung im Tourismus. Nach erfolgreichem Abschluss des Quiz wird ein Zertifikat ausgestellt. Dieses bestätigt die Teilnahme bzw. den Abschluss des Lernangebots und stellt keine Nachhaltigkeitszertifizierung eines Betriebs dar.

  • E-Learning-Angebote von “Regional Bio”

    Drei kostenfreie Lerneinheiten informieren über Themen der regionalen Bio-Wertschöpfungskette. Nach Abschluss der Einheiten erhalten Teilnehmende ein Zertifikat als Teilnahme- bzw. Abschlussnachweis.

Zahlreiche Förderprogramme auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene bieten finanzielle Unterstützung für Ihre Vorhaben. Da sie unterschiedliche Themenschwerpunkte abdecken, ist es wichtig, die jeweiligen Förderrichtlinien vor der Antragstellung sorgfältig zu prüfen. Die folgenden Links verschaffen Ihnen einen Überblick über bestehende Fördermöglichkeiten zu verschiedenen förderfähigen Themenbereichen in unterschiedlichen Branchen. Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Mit Swapfiets steht ein servicebasiertes Fahrradmodell zur Verfügung, das zuverlässige und komfortable Mobilität über ein monatliches Abonnement inklusive Wartung und Reparatur ermöglicht. Neben Privatnutzerinnen und -nutzern profitieren insbesondere Hotels und Betriebe: Sie können ihren Gästen unkompliziert Fahrräder bereitstellen und so einen eigenen Verleih ohne operativen Aufwand integrieren. Das schafft einen zusätzlichen Servicebaustein, stärkt flexible Mobilitätsangebote vor Ort und erhöht gleichzeitig die Attraktivität für Gäste.

Mehr zum B2B-Angebot

Mit der App LeipzigMOVE stellt die Leipziger Verkehrsbetriebe eine zentrale Plattform für multimodale Mobilität in Leipzig bereit. Sie verknüpft den ÖPNV mit Sharing-Angeboten wie Bike-, Car- und E-Scooter-Sharing sowie dem Rufbus Flexa und erleichtert damit eine flexible Fortbewegung in der Stadt. Ergänzt wird dieses Angebot durch ein wachsendes Netz an Mobilitätsstationen, die den einfachen Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln ermöglichen und Infrastruktur wie Fahrradabstellanlagen und Ladepunkte für E-Fahrzeuge bereitstellen.

Mehr Infos zu LeipzigMOVE

Die App MOOVME bietet eine digitale Lösung und fungiert als verlässlicher Reisebegleiter für die Fortbewegung in der Region Leipzig. Der MDV treibt Innovationen voran, die den öffentlichen Nahverkehr moderner, effizienter und nutzerfreundlicher gestalten – zum Vorteil sowohl der Gäste als auch der ansässigen Betriebe. Ergänzend ermöglicht das interaktive Liniennetz des MDV die digitale Orientierung in Echtzeit mit Haltestellen-, Linien- und Abfahrtsinformationen auf Desktop und Mobilgeräten. Unternehmen und Partner können das Netz flexibel in ihre eigenen digitalen Anwendungen einbinden, wodurch Gäste von effizienter, vernetzter Mobilität profitieren und Betriebe ihre Angebote digital sichtbar machen.

Mehr Infos zum MDV

Mit dem MDV-Abfahrtsmonitor können Betriebe ihren Gästen aktuelle ÖPNV-Abfahrten direkt vor Ort anzeigen – einfach über einen Bildschirm mit Internetzugang. Hotels, Freizeiteinrichtungen, Veranstaltungsorte oder Tourist-Informationen bieten damit einen zusätzlichen Service und erleichtern die Orientierung für die Weiterreise in Leipzig und der Region. Der Monitor zeigt Abfahrtszeiten in Echtzeit, die Lage der Haltestelle auf einer Karte und berücksichtigt automatisch den Fußweg dorthin. So werden nur Verbindungen angezeigt, die tatsächlich erreichbar sind. Zusätzlich können Betriebe ihr eigenes Logo und eine individuelle Nachricht einbinden. Die Darstellung ist im Quer- oder Hochformat möglich und eignet sich zum Beispiel für Empfangsbereiche, Foyers oder Wartezonen.

Weitere Infos & Anleitung

Für eine Übersicht der sachsenweiten Verbindungen, bündelt die Sachsenauskunft Fahrpläne von Zug, S‑Bahn, Straßenbahn und Bus in Echtzeit und ist mobil wie am Desktop verfügbar. Sie erleichtert die Orientierung im öffentlichen Nahverkehr und ermöglicht Unternehmen wie Betrieben, Abfahrtsinformationen flexibel in eigene digitale Anwendungen einzubinden – für effizientere Mobilität und bessere Sichtbarkeit.

Zur Sachsenauskunft

Mit den Gästekarten Leipzig Card und Leipzig Regio Card werden öffentlicher Nahverkehr und touristische Leistungen in einem integrierten Angebot gebündelt. Die Karten ermöglichen die freie Nutzung von Bus, Straßenbahn, S-Bahn und Regionalzügen im Leipziger Stadtgebiet (Zone 110) bzw. im gesamten MDV-Gebiet und erleichtern so eine komfortable Mobilität vor Ort. Verschiedene Kartentypen, darunter Tages- und Mehrtageskarten sowie Gruppenkarten, bieten Flexibilität für die individuellen Bedürfnisse der Gäste. Zusätzliche profitieren Besucherinnen und Besucher von umfangreichen Vergünstigungen in zahlreichen Freizeiteinrichtungen, bei Führungen und Rundfahrten sowie in gastronomischen Betrieben. 

Für Kooperationspartner bietet das Gästekarten-System eine gemeinsame Vermarktungsplattform innerhalb der Destination. Die Integration in das Angebot erhöht die Sichtbarkeit der Partnerbetriebe, schafft zusätzliche Besuchsanreize und stärkt die Vernetzung zwischen Mobilität und touristischen Leistungen in Leipzig und der Region.

Die digitale Gästekarte Leipzig Card ist außerdem über die App LeipzigMOVE verfügbar. 

Die Erfassung von Treibhausgasemissionen kann Privatpersonen und Unternehmen dabei unterstützen, Energie- und Ressourcenverbräuche transparent zu machen, Entwicklungen nachzuvollziehen und mögliche Ansatzpunkte für die Verringerung von Emissionen zu identifizieren. Auf dieser Grundlage können Betriebe eigene Ziele und Maßnahmen für ihren jeweiligen Verantwortungsbereich planen und überprüfen. Bei der Auswahl eines Rechners empfiehlt es sich, die verwendete Methodik, die berücksichtigten Emissionsquellen und die Systemgrenzen zu prüfen. Für betriebliche Treibhausgasbilanzen können anerkannte Bilanzierungsstandards wie das Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol) eine Orientierung bieten. Ob und in welchem Umfang ein einzelnes Tool diese Standards berücksichtigt, ist den Angaben des jeweiligen Anbieters zu entnehmen.

Die nachfolgend aufgeführten Links stellen verschiedene Tools und Ansätze zur Berechnung von Emissionen vor, beispielsweise für Mobilität, Veranstaltungen oder betriebliche Aktivitäten. Sie richten sich je nach Angebot an Unternehmen, Veranstaltende oder Reisende. Die Übersicht dient der ersten Orientierung; Informationen zu Methodik, Systemgrenzen, Datenquellen und Nutzung finden Sie auf den Webseiten der jeweiligen Anbieter. Einige Anbieter ermöglichen zudem freiwillige Ausgleichszahlungen für berechnete Emissionen. Diese können Emissionsvermeidung und -reduktion im eigenen Einflussbereich nicht ersetzen. Voraussetzungen, Qualitätskriterien und Informationen zu den unterstützten Projekten sollten vor einer Nutzung beim jeweiligen Anbieter geprüft werden.

Die Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Stadt Leipzig bündelt in ihrer Zero-Waste-Strategie Projekte und Maßnahmen zur Abfallvermeidung sowie zur längeren Nutzung von Materialien. Dabei geht es unter anderem um Wiederverwendung, Reparatur, Recycling und eine möglichst abfallarme Beschaffung. Die Strategie verfolgt das langfristige Ziel, Restmüll zu verringern und Leipzig bis 2030 entsprechend den dort beschriebenen Kriterien auf dem Weg zu einer Zero-Waste-Stadt weiterzuentwickeln. Informationen zu Zielen, Maßnahmen und dem aktuellen Umsetzungsstand finden Sie bei der Stadt Leipzig.

Auch touristische Betriebe können prüfen, welche Ansätze zu ihren eigenen Abläufen passen – zum Beispiel Mehrweg- und Wiederverwendungsangebote, die Weitergabe nutzbarer Materialien oder eine bedarfsgerechte Beschaffung. Welche Abfall-, Ressourcen- oder Emissionswirkungen daraus entstehen, hängt von der jeweiligen Umsetzung im Betrieb ab.

Mehr zur Strategie

Die Leipzig-Strategie und die kulturpolitischen Leitlinien der Stadt Leipzig benennen ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte als Themen für die Weiterentwicklung von Kultur und Veranstaltungen. Dazu gehören beispielsweise die Planung von Veranstaltungen, Beschaffung und Mobilität. Der strategische Rahmen bietet Kulturinstitutionen und veranstaltenden Betrieben Orientierung, um passende Ansatzpunkte für die eigenen Arbeitsabläufe zu prüfen. Welche Maßnahmen umgesetzt werden können und welche Wirkungen damit verbunden sind, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen der einzelnen Einrichtungen ab.

Informationen zu Zielen, Handlungsfeldern und weiterführenden Angeboten finden Sie bei der Stadt Leipzig.

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TRASH GALORE verarbeitet nicht mehr genutzte Materialien zu neuen Produkten weiter. Die Initiative zeigt damit Möglichkeiten auf, gebrauchte oder überschüssige Materialien weiterzuverwenden und ihnen eine neue Nutzung zu geben.

Touristische Betriebe können prüfen, ob sich ausgewählte Rest- oder Gebrauchsmaterialien für eine Weitergabe eignen. Informationen zu geeigneten Materialien, Annahmebedingungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit erhalten Sie direkt bei TRASH GALORE. Welche Auswirkungen die Weiterverwendung auf Ressourcen, Abfallmengen oder Emissionen hat, hängt unter anderem von Material, Aufbereitung, Transport und dem jeweiligen Einsatzfall ab. Betriebe sollten entsprechende Wirkungen nur kommunizieren, wenn sie diese für ihre konkrete Maßnahme nachvollziehbar belegen können.

Mehr zu TRASH GALORE

Das Materialbuffet ist ein Second-Hand-Baumarkt für gebrauchte und überschüssige Baumaterialien. Gut erhaltene Baustoffe und Bauelemente können dort abgegeben und erworben werden. Das Angebot schafft Möglichkeiten, Materialien weiter zu nutzen, statt sie unmittelbar zu entsorgen. Betriebe können prüfen, ob sich Rückbau-, Rest- oder Gebrauchsmaterialien für eine Weitergabe eignen oder ob gebrauchte Materialien für eigene Vorhaben infrage kommen. Informationen zu Materialgruppen, Zustand, Annahmebedingungen und Verfügbarkeit bietet das Materialbuffet.

Die Umweltwirkungen einer Wiederverwendung hängen unter anderem vom Material, der Aufbereitung, den Transportwegen und dem jeweiligen Einsatzfall ab. Angaben zu Ressourcen-, Abfall- oder Emissionseffekten sollten Betriebe deshalb nur kommunizieren, wenn sie diese für die konkrete Maßnahme nachvollziehbar belegen können.

Mehr zum Materialbuffet

reMap Sachsen ist eine Plattform mit Informationen zu Initiativen, Betrieben und Angeboten rund um Wiederverwendung, Reparatur und die Aufbereitung gebrauchter Produkte. Sie erleichtert die Recherche nach bestehenden Re‑Use-Strukturen und kann Kontakte zwischen interessierten Akteurinnen und Akteuren fördern.Touristische Betriebe können prüfen, ob die Plattform für die Suche nach Kooperationsmöglichkeiten, Reparaturangeboten oder Möglichkeiten zur Weitergabe gebrauchter Produkte geeignet ist. Informationen zu teilnehmenden Akteurinnen und Akteuren, Angeboten und Voraussetzungen finden Sie direkt bei reMap Sachsen. Reparatur und Wiederverwendung können dazu beitragen, Produkte länger zu nutzen. Die tatsächlichen Auswirkungen auf Ressourcenverbrauch, Abfallmengen oder Emissionen hängen vom jeweiligen Produkt, der Aufbereitung, dem Transport und dem weiteren Einsatz ab.

 

Zur ReMap Sachsen

„Zeit für Mehrweg“ informiert Betriebe über Mehrwegangebote für den Außer-Haus-Verkauf und über praktische Schritte bei deren Einführung. Im Projekt „allerlei to go“ werden lokale Aktivitäten gebündelt sowie Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Umsetzungsmöglichkeiten bereitgestellt.

Mehrwegsysteme wie RECUP & REBOWL, Vytal oder Relevo bieten wiederverwendbare Verpackungen und – abhängig vom jeweiligen System – Rückgabemöglichkeiten bei teilnehmenden Betrieben. Gastronomiebetriebe können prüfen, welches Angebot zu ihren Produkten, Abläufen und den für sie geltenden rechtlichen Anforderungen passt.

Mehrwegverpackungen können Einwegverpackungen ersetzen. Welche Auswirkungen dies auf Verpackungsabfälle, Ressourcen oder Emissionen hat, hängt unter anderem von Nutzung, Rückgabe, Umlaufzahl, Spülung und Logistik ab. Entsprechende Wirkungen sollten nur kommuniziert werden, wenn sie für das jeweilige Angebot nachvollziehbar belegt sind.

Mehr zu Allerlei to go

Der Klimabonus Leipzig belohnt – nach den jeweils geltenden Bedingungen – ausgewählte private Maßnahmen und Aktivitäten. Dazu gehören derzeit unter anderem Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerke, Dämmmaßnahmen mit Naturmaterialien, Fahrradreparaturen und Fahrradkäufe, die Nutzung von Lastenrädern, Sparduschköpfe und Thermostate sowie einzelne Angebote rund um regionale Lebensmittel und ökologisches Bauen.

Für jede Maßnahme gelten eigene Voraussetzungen, Nachweispflichten und Zeiträume. Aktuelle Informationen sowie die Bedingungen für die Vergabe von KlimaBoni finden Sie direkt beim Anbieter. Unternehmen können sich dort auch über eine Teilnahme als Akzeptanzstelle informieren.

Mehr zu Klimabonus

© Tom Thiele, Leipzig Convention  
”Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht."

Marie von Ebner-Eschenbach

Seit Januar 2021 ist Nachhaltigkeit bei der LTM organisatorisch verankert. Eine Nachhaltigkeitsmanagerin sowie eine abteilungsübergreifende Arbeitsgruppe stellen sicher, dass das Thema systematisch in Entscheidungsprozesse einbezogen und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Nachhaltigkeit wird dabei als Querschnittsaufgabe verstanden, die alle Unternehmensbereiche betrifft. Auf Basis der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie, Soziales) wurden vier Handlungsfelder definiert: Kommunikation, Beschaffung & Ressourcen, Soziale Verantwortung sowie Mobilität. Für diese Bereiche werden regelmäßig Ziele formuliert, Maßnahmen geplant und Fortschritte überprüft.

Im Arbeitsalltag bedeutet das unter anderem: interne Informations- und Austauschformate zur Sensibilisierung der Mitarbeitenden, die schrittweise Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten bei Beschaffung und Ausschreibungen, Maßnahmen zur Ressourcenschonung und Abfallvermeidung, die Erfassung ausgewählter Verbrauchsdaten zur Identifikation von Optimierungspotenzialen sowie die Förderung umweltfreundlicher Mobilitätsoptionen für dienstliche Wege. Ergänzend werden Weiterbildungsangebote und freiwillige Mitmachaktionen umgesetzt, um nachhaltiges Handeln im beruflichen wie auch im privaten Kontext zu stärken.

Nachhaltigkeit bei der LTM ist ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Maßnahmen werden regelmäßig überprüft und, unter Berücksichtigung rechtlicher, wirtschaftlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen, weiterentwickelt. Ziel ist es, die eigene Organisation verantwortungsvoll auszurichten und die nachhaltige Tourismusentwicklung der Leipzig Region mit eigenem Beitrag voranzutreiben. 

Eine Auswahl konkreter Maßnahmen in den einzelnen Handlungsfeldern ist auf dieser Seite dargestellt, weiterführende Informationen finden sich zudem in der Broschüre zur touristischen Nachhaltigkeitsstrategie der LEIPZIG REGION (ab S. 48).

  • Tipp des Monats über verschiedene interne Kanäle

  • Regelmäßige Befragungen zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Team

  • Leitfaden für geschlechtersensible Sprache

  • Jährlicher, interner Nachhaltigkeitsbericht

  • Frei zugänglicher Wasserspender und Glasflaschen für gesamtes Team

  • Konsequente Mülltrennung

  • Sukzessive Minimierung der Drucksachen und Verwendung von 100% Recyclingpapier

  • Zusammenarbeit mit lokalen Upcyclinginitiativen

  • Möglichkeit des mobilen Arbeitens und ergonomische Arbeitsplätze

  • Bewegungsangebot am Arbeitsplatz: “bewegte Mittagspause”

  • Regelmäßige Mitmachaktionen und Weiterbildungsangebote

  • Adventskalender mit regionalen Produkten für LTM-Team zur Adventszeit

  • Dienstrad-Leasing und Zuschuss zum Job-Ticket

  • Firmenfahrrad und Fahrradselbsthilfestation

  • Mobilitätsleitfaden für Dienstreisen

  • CO₂-Bilanzierung von Dienstreisen

3. Partnertreffen im Alten Kranwerk Naunhof
© leipzig.travel, Christina Witt
LTM beim Stadtradeln 2024
© leipzig.travel. Martin Dürrschmidt
Im Mai 2024 wurde die touristische Nachhaltigkeitsstrategie für die Destination LEIPZIG REGION im Felix Leipzig vorgestellt.
© leipzig.travel, Marit Schulz
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten LEIPZIG-REGION-TOUR.
© Tourismusverband LEIPZIG REGION e. V.
Foto von Teilnehmenden der Pflanzaktion "Gemeinsam zur Waldmeisterschaft".
© leipzig.travel, Andreas Schmidt