IRMI
Dokumentarfilm im Begleitprogramm zur Sonderausstellung
Wie findet man nach einer unvorstellbaren Tragödie die Kraft, noch einmal ganz von vorn anzufangen? Der bewegende Dokumentarfilm zeichnet das Leben von Irmi Selver nach. 1906 in einer wohlhabenden jüdischen Familie in Chemnitz geboren, verliert sie auf der Flucht vor den Nationalsozialisten durch ein Schiffsunglück ihren Ehemann Karl Goeritz und ihre Kinder. Trotz dieses traumatischen Verlusts verliert Irmi in ihrer neuen Heimat New York nie ihren Lebensmut. Gestützt auf private Archivbilder und einfühlsam gesprochen von Hanna Schygulla, zeigt dieser Film ein inspirierendes Porträt über Resilienz, Hoffnung und die unerschütterliche Liebe zum Leben.
Eine Veranstaltung im Rahmen von Tacheles 2026.
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