LeLe*Tre-Brunch, Lesung, & Film zum 33. LeLe*Tre
LeLe*Tre-Brunch, Lesung, & Film zum 33. LeLe*Tre
Sonntag | 11:00 bis 17:30 Uhr
Ab 11.00 Uhr SONNTAGSBRUNCH
Der Mitbring- & Mitmach-Brunch
Zum LeLe*Tre-Ausklang freuen wir uns auf Euch und alles, was Eure Küche hergibt: Aufstriche, Salate, Kuchen… von süß bis herzhaft, von einfach bis raffiniert – alle Speisen sind willkommen! Und wer fürs „Selber-Zubereiten“ nicht bereit ist, kann für einen kleinen Unkos-tenbeitrag dabei sein. Und alle haben die Möglichkeit, mitabzustimmen für das Gericht, das am meisten begeistert! Genießt den Brunch! … zusammen schmeckt es einfach besser.
Eintritt: Naturalien (siehe Text) oder nach Selbsteinschätzung
13.00 Uhr LESUNG
Trotz des Schmerzes Frieden wählen
Mit JOHANNA PARDO
Fast jeder queere Mensch kennt den Moment, in dem die Wahrheit über das eigene Leben nicht nur Befreiung bedeutet, sondern auch Angst. Angst vor Ablehnung. Vor Verlust. Vor Einsamkeit. Manche verlieren ihre Familie. Manche ihre Freundschaften. Manche ihren Glauben. Und viele verlieren für eine Zeit den Frieden mit sich selbst.
Doch was passiert danach? Was macht es mit uns, wenn Verletzung langsam zu Wut wird? Wenn wir uns mit Mauern schützen, die irgend-wann nicht nur andere fernhalten, sondern auch uns selbst?
In ihrem Buch The war is over – Homosexualität, Glaube und der Preis der Zugehörigkeit erzählt Johanna Pardo von ihrem eigenen Weg: vom Aufwachsen bei den Zeugen Jehovas, von Verlust, Angst und Selbstschutz – und von der Frage, wie es gelingen kann, den Krieg in uns selbst zu beenden.
Eintritt nach Selbsteinschätzung
16.00 Uhr KLASSIKER-DOKUMENTARFILM
Was haben wir gelacht
D 2026 Buch/Regie: EVA MÜLLER, ISABEL SCHNEIDER, 90 min
Vorfilm: SAVE THE PENGUINS Gb/D 2002 Regie: ALEXANDRA CZOK, 6 min.
Sexismus im Fernsehen. Dieser Dokumentarfilm schaut in die 90er Jahre zurück auf übergriffiges Verhalten und grenzüberschreitenden Humor; zeigt, was Frauen im Fernsehen der 90er und 00er Jahre aushalten mussten und wie diese Darstellungen Rollenbilder geprägt haben. Für ihre Dokumentation haben sich die Filmemacherinnen in die Archive begeben – und dabei jede Menge Material gefunden, das wütend macht. Frauen im Fernsehen sollten damals vor allem lächeln und gut aussehen… auch wenn auf ihre Kosten Witze gemacht wur-den oder die Hand vom Talkshow-Moderator mal wieder auf dem eigenen Knie landete.
Fünf Protagonistinnen der deutschen Fernsehgeschichte kommen zu Wort: Hella VON SINNEN, BETTINA BÖTTINGER & GABY KÖSTER… ESTHER SCHWEINS & MAREN KROYMANN berichten von ihren Erfahrungen in der Unterhaltungsbranche, in der sexistische Witze tief verankert waren. || Eintritt: 9,00 | 8,00 Euro ermäßigt
Ort: Kinobar Prager Frühling/Haus der Demokratie, Bernhard-Göring-Straße 152, 04277 Leipzig @kinobar_leipzig.de Tel. 0341 3554839







