Inmitten des Naherholungsgebietes "Lübschützer Teiche", 30 Kilometer östlich von Leipzig, befindet sich die ehemalige Ausweichführungsstelle (AFüSt) des Leipziger Stasi-Chefs. In diesem Bunker - gut versteckt und getarnt als Ferienanlage - hätte im Kriegsfall ein 100köpfiger Führungsstab aus Leipzig seine geheimpolizeiliche Tätigkeit fortgesetzt.
Im Zuge der Friedlichen Revolution wurde der Bunker entdeckt und steht seit 1996 Besuchern als Museum offen. Heute kann man erfahren, wie dieses unterirdische Bauwerk mit einem ausgeklügelten Versorgungs- und Nachrichtensystem genutzt werden sollte und welche weitreichenden Planungen die Stasi für den Ernstfall hegte.
Dafür werden an diesem Wochenende wieder von 13 - 16 Uhr öffentliche Rundgänge angeboten.
Im Besucherzentrum der Bunkeranlage wird die Sonderausstellung „Geschützt – Gerettet – Saniert. Kulturdenkmale der Landkreise Nordsachsen und Leipzig“ präsentiert.
Im Zuge der Friedlichen Revolution wurde der Bunker entdeckt und steht seit 1996 Besuchern als Museum offen. Heute kann man erfahren, wie dieses unterirdische Bauwerk mit einem ausgeklügelten Versorgungs- und Nachrichtensystem genutzt werden sollte und welche weitreichenden Planungen die Stasi für den Ernstfall hegte.
Dafür werden an diesem Wochenende wieder von 13 - 16 Uhr öffentliche Rundgänge angeboten.
Im Besucherzentrum der Bunkeranlage wird die Sonderausstellung „Geschützt – Gerettet – Saniert. Kulturdenkmale der Landkreise Nordsachsen und Leipzig“ präsentiert.
Organisation
Bürgerkomitee Leipzig e.V.


