Im Kolonnadenviertel befanden sich die beiden größten Leipziger Synagogen (liberale Große Gemeindesynagoge und orthodoxe Ez Chaim-Synagoge), das Neue Leipziger Operettentheater im Centralpalast (heute Schauspielhaus) sowie das Künstlerhaus. Diese Orte jüdischen Wirkens und jüdischer Musik prägten den Stadtteil. Jüdisches Leben fand sich hier aber auch in Geschäften und auf der Straße wieder. Dies änderte sich mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten, heute ist davon kaum noch etwas zu sehen.
Treffpunkt: Bosestraße
Anmeldung erbeten: mail@notenspur-leipzig.de
Begrenzte Platzzahl
Geführt durch Michael Schönherr (Bürgerverein Kolonnadenviertel e.V.) und Prof. Werner Schneider (Notenspur Leipzig e.V.)







