Farbenprächtige Ostereierkunst im Kreismuseum Grimma
Das Kreismuseum Grimma lädt am Sonntag, dem 22. März, zu einem farbenfrohen Einblick in die sorbische Ostereierkunst ein. Von 10 bis 17 Uhr öffnet die künstlerische Werkstatt ihre Türen und ermöglicht es Interessierten, die traditionelle Wachsbatik selbst auszuprobieren. Angeleitet wird die Werkstatt von Künstlerin Monika-Ursula Krause, die die anspruchsvolle Verziertechnik über viele Jahre hinweg verfeinert hat.
Die sorbische Wachsbatik geht auf eine lange Tradition zurück. In der Mittel- und Niederlausitz galt der Karfreitag seit der Reformation als Feiertag. Da das Verzieren der Eier jedoch nicht als Arbeit galt, entstanden an diesem Tag kunstvolle Ostereier, die am Ostersonntag verschenkt wurden. Aus diesem Brauch entwickelte sich im Laufe der Zeit ein liebevolles gegenseitiges Beschenken. Das Ei selbst gilt seit Jahrhunderten als Symbol für neues Leben und Fruchtbarkeit – ein Sinnbild, das sich ideal mit dem Osterfest verbindet.
Das Kreismuseum Grimma heißt Interessierte jeden Alters willkommen. In mehreren Arbeitsschritten werden Muster und Symbole mit heißem Wachs auf das Ei getupft, bevor es in verschiedene Farbbäder getaucht wird. Zwischen den einzelnen Schritten braucht es etwas Geduld, denn das Ei muss immer wieder trocknen – erst dadurch entstehen die charakteristischen, farbenprächtigen und unverwechselbaren Ostereier nach sorbischer Art. Ausgeblasene Eier und alle benötigten Werkzeuge stehen in ausreichender Zahl bereit.
Zudem lohnt sich ein Blick in die Dauerausstellung. Das Kreismuseum Grimma in der Paul-Gerhardt-Straße 43 hat von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Die sorbische Wachsbatik geht auf eine lange Tradition zurück. In der Mittel- und Niederlausitz galt der Karfreitag seit der Reformation als Feiertag. Da das Verzieren der Eier jedoch nicht als Arbeit galt, entstanden an diesem Tag kunstvolle Ostereier, die am Ostersonntag verschenkt wurden. Aus diesem Brauch entwickelte sich im Laufe der Zeit ein liebevolles gegenseitiges Beschenken. Das Ei selbst gilt seit Jahrhunderten als Symbol für neues Leben und Fruchtbarkeit – ein Sinnbild, das sich ideal mit dem Osterfest verbindet.
Das Kreismuseum Grimma heißt Interessierte jeden Alters willkommen. In mehreren Arbeitsschritten werden Muster und Symbole mit heißem Wachs auf das Ei getupft, bevor es in verschiedene Farbbäder getaucht wird. Zwischen den einzelnen Schritten braucht es etwas Geduld, denn das Ei muss immer wieder trocknen – erst dadurch entstehen die charakteristischen, farbenprächtigen und unverwechselbaren Ostereier nach sorbischer Art. Ausgeblasene Eier und alle benötigten Werkzeuge stehen in ausreichender Zahl bereit.
Zudem lohnt sich ein Blick in die Dauerausstellung. Das Kreismuseum Grimma in der Paul-Gerhardt-Straße 43 hat von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
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