Das Stück sucht nach dem Ton von Wut, nach dem „NOISE“ in einem Körper, der durch antiasiatischen Rassismus fremdbestimmt und fremdbezeichnet wird. Im Setting des Livestreamens fragt die Performerin, wie man sich als rassifizierte Person in einer rassistischen Gesellschaft integrieren soll – und begibt sich dabei auf eine Heimsuchung nach nie gelebten Erinnerungen. Der Abend steht unter der Annahme: Wenn man etwas oft genug sagt, wird es irgendwann wahr. Dabei streifen Motive von Herkunft, Erbe und dem Aufwachsen in Bezug auf ostdeutsche Provinzen den Monolog. **From Othering zum Owning?** – Vom Klischee der „guten Ausländer“ zu einer selbstbestimmten Identität, die ihre Widersprüchlichkeiten zelebriert. **KEEP ON PUNCHING.** Im Anschluss an die Vorstellungen finden Gespräche mit den Künstler:innen statt.
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