Fremd bin ich und ich bin es gerne

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Carlos Ampié Loría in der Interkulturellen Woche

Fremd bin ich und ich bin es gerne ist ein autobiographisch-historischer Roman eines jungen nicaraguanischen Sandinisten, der nach dem Sieg der Revolution in Nicaragua (1979) die Möglichkeit eines Studienaufenthalts in der DDR bekam. Carlos Ampié Loría erinnert sich an gelebte Solidarität der DDR-Bevölkerung mit Nicaragua, aber auch an interkulturelle und politische Konflikte mit den Gastgebern. Der Autor liefert Momentaufnahmen aus den letzten Jahren der DDR aus der Perspektive eines Fremden, der sich integriert und Freunde unter Arbeitern, Studenten und Intellektuellen gefunden hat.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche 2026.

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