Klosterberg – Roman von Boris Celeste Hoge-Benteler

Bühne/Theater
Oper
Show

Ein junges, erzählendes Ich zieht sich zurück in die (vermeintliche) Abgeschiedenheit eines Klosters – auf der Suche nach Nähe, Sprache, einem Neuanfang. Rauschhaft und poetisch lotet Boris Celeste Hoge-Benteler die Möglichkeiten von Wahrnehmung und Sprache neu aus und lässt uns teilhaben an einer Kopfwelt, die zugleich verstörend und mitreißend, klaustrophobisch und befreiend ist.

Boris Celeste Hoge-Benteler, geboren 1979 in Marburg, lebt und arbeitet zwischen Weimar, Jena und Berlin. Studium der Neueren deutschen Literatur, Italianistik, Geschichte sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaften. 2022 das Romandebüt ›Sonnenstadt‹, 2023 der Briefroman ›Liebe Dunkelheit‹. Mitglied des PEN Berlin sowie des Verbands deutscher Schriftsteller*innen. Beteiligung an der Initiative Queer Media Society. 2025 erhielt Boris Celeste ein Literaturstipendium der Kulturstiftung Thüringen.

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