Leipzig liest: Andreas Reimann

Ausstellung
Kunst und Kultur

Lesung Leipzig liest
Die Gezeiten des Blaus
Andreas Reimann

Andreas Reimann ist einer der wichtigsten Lyriker seiner Generation. Für sein umfassendes, literarisch herausragendes und kraftvolles Lebenswerk wurde Reimann, der 2026 seinen achtzigsten Geburtstag feiert, 2023 mit dem Lessingpreis des Freistaates Sachsen geehrt.
Die heutige Lesung im Herfurthschen Salon im Rahmen von Leipzig liest, dem Lesefestival der Leipziger Buchmesse, widmet sich Gedichten, durch die sich die Leidenschaft für die südlichen Sehnsuchtsorte Italiens zieht. Reimanns Großmutter, bei der er nach einem Waisenhausaufenthalt aufwuchs, lebte 12 Jahre am Gardasee und übertrug die Leidenschaft für die italienische Lebensart wohl auf den Enkel. Ergänzt wird die Lesung durch die Arbeiten von Rainer Ilg, der sich in Leipzig als Architekt, Kunstfreund und Denkmalpfleger einen Namen gemacht hat. Dessen Grafiken transportieren für Reimanns Lyrik einen Hauch von Toskana in das Weiße Haus im agra-Park.
Begleiten Sie uns auf eine Reise in Versen, dorthin, wo „Rotwein rauscht an meiner Seele Süden“ in den „Gezeiten des Blaus“ (zwei Buchtitel zu Reimanns Italien-Gedichten mit Grafiken von Rainer Ilg).

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