Etwas ganz Besonderes
Spielfilm, D 2026, 116 Min, Regie: Eva Trobisch
Filmvorführung
In der Reihe „Ostwärts. Zwischen den Generationen“
Eintritt frei
Lea hat sich bei einer Gesangs-Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer bist du und was macht dich aus?“ Lea weiß es nicht und beginnt, nach einem passenden Ich in ihrem thüringischen Heimatort zu suchen. Dort wird gerade das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, und die Pension im Besitz ihrer Familie kämpft ums wirtschaftliche Überleben. Leas Eltern sind frisch getrennt, da ihre Mutter von einem anderen Mann schwanger ist. Und ihre Großeltern haben zu tun, das Waldhotel in der besucherarmen Region über Wasser zu halten. Wer also ist die Kandidatin Lea? Welche Homestory lässt sich aus dieser Familiengeschichte machen?
Eva Trobisch, 1983 in Ost-Berlin geboren, assistierte erst am Theater, dann beim Film und studierte schließlich Filmregie in München, Creative Writing an der NYU Tisch School of the Arts und absolvierte einen Master in Screenwriting an der London Film School. Ihr erster Langfilm, Alles ist gut, feierte Premiere in Locarno und wurde als bester Debütfilm ausgezeichnet. Es folgten viele weitere Preise.







