Wer ist diese Frau? Wie gut kennt sie mich? Und wie gut kennen wir unsere Mütter? Und warum ist eigentlich immer wieder alles so wie es ist?
Inspiriert von Michèle Rotens Wie Mutter sein und Popsongs aus den 80ern bis heute wagt Mütter in drei Akten eine spielerische Annäherung an unser In-der-Welt-Sein. Über die Beziehung zu unseren Müttern wird auf der Bühne unser gesellschaftlicher Umgang mit Vertrauen, Kontakt, Trauer, Einsamkeit und Freundschaft erforscht und etwas genauer hingeschaut: Was sind unsere individuellen, was unsere kollektiven Erfahrungen und was ist einfach nur Pop.
Ein bunter Abend aus Performance, O-Ton, Video, Karaoke und Live-Musik irgendwo zwischen Couch und Konzertparty. Das Publikum ist dabei herzlich eingeladen, an dieser Auseinandersetzung über die eigene Identität teilzunehmen (kein Mitmachtheater!) oder es sich einfach bei einem Stück Kuchen gemütlich zu machen. Denn wie Kate Bush einst sang: “Mother stands for Comfort” … wir werden sehen.
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