Kurz nachdem der letzte Schuss verklungen war, wurde die Völkerschlacht bei Leipzig bereits zur Nationallegende. Immer in ihrem Schlagschatten: deutsche Demokratiegeschichte. Für welche Verheißungen kämpften Teile der Soldaten im Rahmen der Völkerschlacht? Welche Rolle spielten dabei demokratische Ideen? Und wie wurde der ab 1913 als Denkmal manifestierte „Mythos 1813“ fortwährend für politische Ziele instrumentalisiert?
Mit diesen und weiteren Fragen setzt sich die Sonderführung anlässlich des Bundesweiten Tages der Demokratiegeschichte auseinander. Im Mittelpunkt stehen die Inanspruchnahmen der Schlacht und ihres Denkmals durch unterschiedliche Akteurinnen und Akteure für ihre (anti-)demokratischen Ziele von 1813 bis heute.
Kosten: Im Eintritt enthalten.
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