Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

Augustusplatz 9, D-04109 Leipzig
 
Stand / Druckdatum: 09.12.2016

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Moderne Architektur

Die Gestaltung Leipzigs zur europäischen Stadt


Aus der reichhaltigen Geschichte der Bürgerstadt Leipzig resultiert ein hoher Qualitätsanspruch an die Fortführung baukultureller Traditionen in Gegenwart und Zukunft. Die Verantwortung hierfür wird von den Bauherren und Architekten, dem Bauhandwerk und der Stadt als Instanz des öffentlichen Interesses getragen.

Alle vier Kräfte bestimmen gemeinsam den Prozess, der die Baukultur nicht nur im Detail einer Einzellösung und ihrem städtebaulichen Kontext, sondern für die Stadt insgesamt ausmacht.

Neben den Leistungen auf dem Gebiet der Stadtplanung und im behutsamen Umgang mit der historischen Bausubstanz sind hohe Qualitätsmaßstäbe insbesondere bei der Gestaltung neuer Gebäude und für bauliche Lösungen eines zukunftsfähigen Stadtumbaus zu fordern und zu fördern.

Der Leipziger Architekturpreis ist auf dem Weg, eine gute Tradition zu werden und die Diskussion um die Baukultur in dieser Stadt zu befruchten.
 
 
 
 
 

Porsche Werk Leipzig

BMW Werk Leipzig

Höfe am Brühl

 
2002 öffnete Porsche Leipzig nach einer zweijährigen Bauphase seine Tore. Mittlerweile besuchen jährlich bis zu 40.000 autobegeisterte Gäste das Werk. Der architektonische Mittelpunkt von Porsche Leipzig ist das Kundenzentrum – ein 32 m hoher Turm in der Form eines geschliffenen Diamanten. Den Entwurf für die werkseigene Porsche Rundstrecke lieferte Hermann Tilke, Konstrukteur zahlreicher Formel-1-Kurse. Das Highlight: Die Nachbildungen von 11 spektakulären Kurven weltberühmter Rennstrecken.
 
 
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Im August 2001 begann die 3-jährige Bauphase des BMW Werks, dessen Gesamtinvestition sich auf 1,2 Milliarden Euro beläuft. Das Zentralgebäude ist das kommunikative Zentrum des Werkes. Darin erfolgen die wesentlichen Kommunikationsbeziehungen. Die Karosserien werden über die Büroarbeitsplätze zwischen den Fertigungsbereichen transportiert, um den Mitarbeitern das Produkt jederzeit vor Augen zu führen. Das Zentralgebäude wurde von der Londoner Architektin Zaha Hadid entworfen.
 
 
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Die Historie des traditionsreichen Platzes wird in der Architektur respektiert. Eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne wird geknüpft. Die Fassade der Blechbüchse als Leipziger Wahrzeichen am Kopf der Höfe wird erhalten sowie die Sandsteinfassade aus der Gründerzeit mit einem 15 Meter langen Reststück. Es ist einzigartig einschließlich der Neuerrichtung, Fassaden von drei Handelsgenerationen gleichzeitig erleben zu können. Bauherr ist die mfi management für immobilien AG aus Essen.
 
 
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Mitteldeutscher Rundfunk

Paulinum & Augusteum

Deutsche Nationalbibliothek

 
Im Februar 1993 bezog der MDR das Gelände des ehemaligen Leipziger Schlachthofes. Das Fernseh- und Verwaltungszentrum verbindet sanierte Altbauten des ehemaligen Schlachthofes mit einem Neubaukomplex, dessen markantester Bestandteil das Hochhaus ist. Es entstand eine der damals modernsten Fernsehzentralen in Europa, welche am 14. Mai 2000 erstmals aus der neuen MDR-Zentrale sendete.
 
 
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Das Paulinum als Teil des neuen Universitätscampus soll 550 Sitzplätze bieten und weitere 120 auf der Empore. Gleichzeitig gibt es einen Andachtsraum mit 120 Sitzplätzen, der durch eine Glaswand abgetrennt ist. Die vor der Sprengung aus der Paulinerkirche geborgenen Epitaphien sowie der Altar sollen wieder in diesen Andachtsraum eingesetzt werden. Für die endgültige Fertigstellung des Innenraums kann noch kein Termin genannt werden.
 
 
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Am 9. Mai 2011 wurde in Leipzig der vierte Erweiterungsbau der deutschen Nationalbibliothek offiziell eröffnet, welcher auf einen Entwurf der Stuttgarter Architektin Gabriele Glöckler beruht. An das historische Gebäude grenzt jetzt ein moderner Anbau in Form eines liegenden Buches, welcher rund 59 Millionen Euro kostete. Das Gebäude beherbergt Magazine, einen Lesesaal und Ausstellungs-flächen für das Deutsche Buch- und Schriftmuseum.
 
 
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KPMG-Verwaltungsgebäude

Neues Messegelände

Flughafen Leipzig/Halle

 
Das markante Verwaltungs- gebäude für KPMG der Frankfurter Architekten Schneider + Schumacher gehört zu den bedeutendsten Neubauten Leipzigs. Auf dem spitzwinkligen Eckgrundstück platzierten die Architekten einen gläsernen Baukörper, der in spannungsvollem Kontrast zu den umgebenden Gründerzeitbauten steht.
Das Bürohaus gehört zu den herausragenden Architektur- beiträgen der 90er Jahre mit Wirkung weit über die Stadt Leipzig hinaus.
 
 
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Leipzigs Aufschwung zur Messestadt symbolisiert besonders die Entscheidung Anfang der 90er Jahre ein neues Messegelände zu erbauen. Die Architekten von Gerkan Marg + Partner entwarfen die große gläserne Halle. Mit einer 20.000 m² Grundfläche sind diese Dimensionen für eine Stahl- Glas-Konstruktion einzigartig in Europa. Besucher gelangen  durch gläserne Röhren in derzeit 5 Messehallen mit über 100.000 m² Ausstellungsfläche. Der Messeturm ist das Wahrzeichen der neuen Leipziger Messe.
 
 
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Der Flughafen Leipzig/Halle gehörte bei seiner Gründung 1927 zu den größten Flughäfen Deutschlands. Für Masterplan und Architektur zeichneten AP Brunnert und Partner verantwortlich. Das innerhalb von vier Jahren erbaute Zentralterminal verbindet ICE-tauglichen Fernbahnhof, öffentlichen Nahverkehr, Check-in-Bereich, Parkhaus sowie eine Einkaufspassage unter einem Dach und garantiert auf Grund seines intermodalen Charakters sowohl beste Erreichbarkeit als auch Wachstumspotential.
 
 
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Museum der bildenden Künste

Petersbogen

BAUWENS-HAUS

 
Um 1858 wurde das Museum der bildenden Künste Leipzig gegründet. Der gläserne 36 Meter hohe Kubus nach Plänen der Berliner Architekten Hufnagel/ Pütz/ Rafaelian überragt die umgebende Bebauung und wird flächig mit vertikalen, 4,5 Meter hohen, schmalen Gußglaselementen verkleidet. Das architektonische Prinzip des Inneren steht im Wechsel von unterschiedlich geöffneten und geschlossenen Raumkuben verschiedener Schichtung. Bereits von außen sichtbar sind die Höfe und Terrassen, die das Museum zur Stadt hin öffnen und das Prinzip der Leipziger Passagen aufgreifen.
 
 
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Von 1999 bis 2001 erfolgte die Bebauung der durch den 2. Welt- krieg entstandenen Baulücke. Die neue Passage durchquert den großen Baublock von der Petersstraße her in Richtung Schloßgasse bis hin zum Burg- platz. Die Fassade ist mit kupfer- grünen Platten verkleidet.Die Planung realisierte Gerd Heise vom Leipziger Büro von HPP Hentrich, Petschnigg & Partner. Heute findet man dort eine Einkaufspassage mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Verkaufsfläche auf drei Ebenen, Multiplexkino mit 2.400 Sitzplätzen und die Rechtswissenschaftliche Fakultät samt Bibliothek mit 150.000 Bänden.
 
 
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1994 wurde das BAUWENS-HAUS als erstes Büro- und Geschäfts- gebäude nach der Wende in der Innenstadt errichtet. Es lehnt sich an die Leipziger Passagen-architektur an, wobei wichtige architektonische Gestaltungs-, Gliederungs- und Fassaden-elemente übernommen wurden, wie Markisen über dem Erdgeschoß und typische Leipziger Fenster. Die Halle nimmt die Tradition der Leipziger Durchgangshöfe auf und ist halb Passage und halb Hof. Bedeutend ist die Öffnung des Hofs an der Schulstraßenseite durch eine gebäudehohe Glaswand, wodurch ein interessanter Akzent gesetzt wird
 
 
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Haus des Buches

Galerie für Zeitgenössische Kunst

Marktgalerie

 
Anstelle des im 2. Weltkrieg zerstörten Buchhändlerhauses entstand im Auftrag des Börsen- vereins des Deutschen Buch- handels nach Entwürfen der Planungsgemeinschaft Angela Wandelt und HPP Leipzig in den Jahren 1995/96 das neue Haus des Buches. Das Gebäude beherbergt das Kulturamt der Stadt und Büros der Buchbranche. Das rote Klinkerensemble gehört zu den bemerkenswerten Neubauten der letzten Jahre.
 
 
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Der bekannte Geologe Hermann Credner, Professor an der hiesigen Universität, ließ sich 1893 durch den Architekten Bruno Eelbo die stattliche Villa am Johannapark im Stile der italienischen Renaissance errichten.
Nach seinem Tode übernahm sie im Jahre 1914 der Verleger der Leipziger Neuesten Nachrichten Edgar Herfurth.
Bis heute ist der Name Herfurthsche Villa in Gebrauch.

 
 
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Die jüngste unter den Leipziger Passagen wurde von 2002 bis 2005 erbaut. Ihre Wurzeln reichen jedoch bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts zurück. In den 90er- Jahren wurde der Frankfurter Architekt Christoph Mäckler mit der Außengestaltung der heutigen Marktgalerie beauftragt. Das Passageninnere entwarf Norbert Hippler vom Leipziger Büro RKW. Die heutige Shopping-Passage hat sich für hochwertige Produkte und Dienstleistungen etabliert.
 
 
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