Arsen und Spitzenhäubchen

Bühne/Theater
Oper
Show

Mitten in New York, gleich hinter der Brooklyn Bridge, zwischen Pfarrhaus und dem alten Friedhof, steht ein kleines unscheinbares Haus. Hier leben die Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden älteren Damen gelten als die guten Seelen des Viertels: Sie zogen ihre drei Neffen alleine groß, sie kochen für Bedürftige der Nachbarschaft und sammeln für Waisenhaus und Kirchenbasar. Ihr Neffe Teddy wohnt derweil immer noch bei ihnen, hält sich im Übrigen für Präsident Roosevelt und gräbt im Keller am Panama-Kanal. Regelmäßig kommen Pfarrer Harper und der Wachtmeister des Bezirks zum Tee — kurz, das Haus gleicht einer friedlichen Oase inmitten einer rauen Welt.

Aber auch in Abbys und Marthas beschauliches Leben tritt plötzlich ein Schatten: ihr Neffe Jonathan. Er ging als Sorgenkind, nun kehrt er zurück als Serienmörder und will Rache an den Tanten und an seinem Bruder Mortimer, dem ewigen Glückskind der Familie. Johnny quartiert sich ein in Begleitung seines Komplizen Dr. Einstein, denn beide sind auf der Flucht und haben zudem noch eine frische Leiche zu entsorgen.

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