Kreutzbach-Orgel in der Auenkirche Markkleeberg-Ost

Auf einen Blick

Urban Kreutzbach (1796 - 1868), Schüler von Carl Gottlob Häcker, gründete 1828 seine eigene Werkstatt in Borna. Seine Söhne und sein Enkel führten die Firma bis 1903 fort. In diesem Zeitraum entstanden über 200 Orgeln.

Urban Kreutzbach (1796 - 1868), Schüler von Carl Gottlob Häcker, gründete 1828 seine eigene Werkstatt in Borna. Seine Söhne und sein Enkel führten die Firma bis 1903 fort. In diesem Zeitraum entstanden über 200 Orgeln. Urban Kreutzbach baute die jetzt in der Auenkirche stehende Orgel usprünglich für die St. Martin Kirche in Elstertrebnitz. I/11. Nachdem die Elstertrebnitzer Kirche aufgegeben wurde, fand die Orgel nach einer grundlegenden Überarbeitung durch die Firma Bochmann, Kohren-Sahlis, 1999/2000 in der Auenkirche ihren neuen Standort. An gleicher Stelle bauten bereits Christian Ernst Friederici (1709 - 1780) 1749, I/12 und Alfred Schmeisser (1878 - 1908) eine neue Orgel.
Text: Klaus Gernhardt

Disposition

Manual (C-f´´´)

1 Principal 8´
2 Doppelflöte 8´
3 Viola di Gamba 8´
4 Gedackt 4´
5 Flauto amabile 4´
6 Quinta 3´
7 Octava 2´
8 Octava 1´
9 Cornett 3 fach

Pedal (C-c´)

10 Subbaß 16´
11 Principalbaß 8´
Pedalkoppel

Kontakt

Kreutzbach-Orgel in der Auenkirche Markkleeberg-Ost
Kirchstraße 36
04416 Markkleeberg
Deutschland

Kontakt:
Tel.: 0341 3380973

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