+++ Aktuelle Sachstände zum Thema Coronavirus in Leipzig finden Sie unter www.leipzig.de/coronavirus +++ Über Veranstaltungen informieren Sie sich bitte auch immer direkt beim Veranstalter +++
Infoservice
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Wasserwandern in Leipzig und dem Neuseenland

Wasserwanderkurse

Wasserwandern in Leipzig ©Christian Hüller Fotografie

Entdecken Sie die familienfreundlichen Wasserwanderwege in Leipzig und im Leipziger Neuseenland.

Allgemeine Hinweise

Kanufahren © Fotolia Alexander Rochau

Hinweise, Informationen zu Nutzungsregeln, Pegelstände und weitere wichtige Informationen

Tourenangebote

Wasserstadt Leipzig © Heike König

Erkunden Sie naturnahe Fließgewässer in und um Leipzig mit erfahrenen Tourguides an Ihrer Seite.

Gewässerverbund

Störmthaler See ©LMBV

Der Touristische Gewässerverbund verknüpft die neuen Seen mit den Fließgewässern und Kanälen Leipzigs.

Wissenswertes

Markkleeberger See ©Fouad Vollmer Werbeagentur

Hier erfahren Sie vielerlei Wissenswertes rund um Planungsstände von Wasserwegen, aktuelle Umsetzungen und Weiteres.

Kontakte

Stadthafen ©Andreas Schmidt

Ansprechpartner und wichtige Adressen rund um die Themen Wasserwandern/ Gewässerverbund finden Sie hier.

Motorbootnutzung

Personen im Motorboot fahren auf Leipzigs Wasserstraßen, Ausflug, Bootsfahrt
Motorbootfahrt durch Leipzig ©SC DHfK Leipzig e.V.

Hinweise und Kontaktstellen zur Motorbootnutzung finden Sie hier übersichtlich zusammengefasst.

Hier finden Sie Neuigkeiten zum Touristischen Gewässerverbund:

Die Schleuse Connewitz ist geöffnet und kann täglich von 10.00 - 18.00 Uhr genutzt werden.

Die Nutzerinnen und Nutzer werden gebeten, nur hintereinander in die Schleusenkammer einzufahren. 
In der Schleuse dürfen sich maximal nur 4 muskelbetriebene Boote beziehungsweise 3 muskelbetriebene Boote und ein Mehrpersonenboot befinden. Auf einen Mindestabstand von 1,50 Metern ist zu achten. 

Wir bitten alle Nutzerinnen und Nutzer um ein verantwortungsvolles Benutzen der Schleusen. 

 

Für Stand Up Paddler ist die Nutzung der Schleusen Connewitz und Cospuden aus Sicherheitsgründen ab sofort verboten. 

Auf Binnenschifffahrtsstraßen ist die Nutzung der Schleusen mit SUP-Boards zum Schutz der Paddler bereits seit Juli 2018 nicht mehr erlaubt. Insbesondere an Schleusen mit größeren Hubhöhen können Situationen entstehen, die zu Gefährdungen für die Personen auf diesen Brettern oder den anderen Fahrzeugen in der Schleusenkammer führen können. Hinzu kommt die Gefahr, dass die auf dem Board befindlichen Personen durch dessen Instabilität beim Schleusenvorgang ins Wasser stürzen können. Das wird vor allem dadurch begünstigt, dass die Personen in der Regel aufrecht stehen und schon dadurch nicht den für einen Schleusenvorgang erforderlichen festen Halt haben. Erschwerend kommt hinzu, dass auch keinerlei Absturzsicherungen gegen das Überbordgehen vorhanden sind.

Verliert eine Person also das Gleichgewicht, so fällt sie über Bord. Wird der Schleusenvorgang in diesem Fall nicht unmittelbar gestoppt, so drohen Schäden an Leib und Leben, da durch das ein- oder ausströmende Wasser in den Schleusenkammern Verwirbelungen entstehen, gegen die auch geübte Schwimmer wenig ausrichten können. Die gleichen Gefahren gehen von eventuell zugleich geschleusten Fahrzeugen aus, die sich ebenfalls bewegen und so Personen im Wasser einquetschen können.